Branche · Ambulante Pflege

Website für ambulante Pflegedienste, die Anfragen bringt

Wer einen Pflegedienst sucht, sucht selten für sich selbst – und fast immer unter Druck. Den Anruf bekommt der Dienst, bei dem Angehörige sofort sehen: Die kommen zu uns, und die erklären mir, wie es weitergeht.

Wir bauen den Auftritt, der das leistet: jede Pflegeleistung einzeln auffindbar, zum Festpreis, der nach dem Erstgespräch feststeht, und ohne dass du dich um Technik kümmern musst.

Sitz
Süden von München
Einsatz
Deutschlandweit
Abrechnung
Festpreis
Website für ambulante Pflegedienste: die Seite von CuraNova aus Maisach bei München auf dem Handy, gebaut von Eneva Media
Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
Demenzbetreuung
Pflegeberatung
Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
Demenzbetreuung
Pflegeberatung
Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
Demenzbetreuung
Pflegeberatung
Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
Demenzbetreuung
Pflegeberatung
Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
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Pflegeberatung
Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
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Grundpflege
Behandlungspflege
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Demenzbetreuung
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Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
Demenzbetreuung
Pflegeberatung
Grundpflege
Behandlungspflege
Verhinderungspflege
Demenzbetreuung
Pflegeberatung
Anforderung

Was eine Website für Pflegedienste leisten muss

Der Unterschied zu anderen Branchen liegt in der Lage der Suchenden. Meist geht es um einen Angehörigen, die Entscheidung drängt, und niemand in der Familie hat so etwas je zuvor organisiert.

Leistungen einzeln

Verhinderungspflege, Behandlungspflege, Demenzbetreuung: Wer danach sucht, hat ein bestimmtes Problem. Eine Sammelseite beantwortet es nicht und wird für keines davon gefunden.

Einzugsgebiet sichtbar

Pflege findet zu Hause statt. Steht nicht da, welche Orte du versorgst, ruft der Angehörige beim Nächsten an – er kann es nicht abschätzen.

Kosten in einfachen Worten

Pflegegrad, Pflegekasse, Eigenanteil: Das ist die erste Sorge der Angehörigen. Wer sie verständlich beantwortet, nimmt die größte Hürde vor dem ersten Anruf.

Aus der Praxis

Typische Schwächen beim Auftritt von Pflegediensten

Ob Angehörige nichts über dich finden oder eine Seite, die sie nicht verstehen, löst zwei sehr verschiedene Reaktionen aus. Beide kosten dich die Anfrage.

Wenn es noch keine Website gibt

Angehörige suchen oft abends, nach dem Anruf aus der Klinik. Wer dann nichts findet, fällt aus der Auswahl, bevor sie überhaupt beginnt.

Nur über Kliniken und Sozialdienste

Viele Dienste leben von Zuweisungen. Doch auch empfohlene Dienste werden vorher nachgeschlagen. Findet die Tochter nichts, ruft sie den an, den sie findet.

Die Empfehlung verpufft beim ersten Blick ins Netz.

Der Google-Eintrag als ganzer Auftritt

Nummer, Adresse, ein paar Sterne. Ob du in den Ort kommst, welche Pflege du übernimmst und was die Kasse zahlt, steht dort nicht.

Die Unsicherheit bleibt – sie ruft lieber woanders an.

Wenn die Website stehen geblieben ist

Hier gibt es etwas zu prüfen – und geprüft wird mit dem Bauch. Wer Hilfe für die eigene Mutter sucht, fragt sich: Ist sie hier gut aufgehoben?

Fachsprache statt Angehörigensprache

Leistungskomplexe, SGB-Paragrafen, Abrechnungsziffern. Wer zum ersten Mal Pflege organisiert, versteht davon nichts und fühlt sich falsch am Platz.

Sie weiß nicht, was sie fragen soll – und ruft nicht an.

Kein Ort, kein Einzugsgebiet

Die Seite nennt keinen einzigen Ort. Angehörige erkennen nicht, ob du zu ihnen nach Hause kommst, und Google kann den Dienst regional nicht einordnen.

Sie fragt gar nicht erst an, weil sie glaubt, du kommst nicht.

Alle Leistungen auf einer Seite

Grundpflege, Verhinderungspflege, Demenzbetreuung in einer Liste. Wer Pflege nach dem Krankenhaus sucht, findet keine Seite zu genau seiner Lage.

Sie landet beim Dienst, der ihre Frage direkt beantwortet.

Nichts dazu, wie es weitergeht

Was passiert nach dem ersten Anruf? Wer das nicht erklärt, lässt Angehörige vor einer Entscheidung stehen, deren Folgen sie nicht abschätzen können.

Sie schiebt den Anruf auf, bis ein anderer schneller ist.
Referenz

CuraNova Pflegedienst aus Maisach bei München

Der Pflegedienst stand vor der Eröffnung und hatte noch keine Empfehlungen. Die Website war von Anfang an der Weg, über den Angehörige ihn finden.

  • LeistungenWebdesign, sechs eigene Leistungsseiten
  • ErreichbarZwei Rufnummern, 8 bis 20 Uhr
  • ErgebnisOnline vor dem ersten Arbeitstag
Immer dabei

Was du in jedem Fall bekommst

  • Ein Auftritt, der auffälltKein Baukasten-Layout, das man schon hundertmal gesehen hat. Die Seite sieht aus, als hätte sich jemand Gedanken gemacht – weil das so ist.
  • Gebaut, um Anfragen zu bringenJede Entscheidung folgt der Frage, ob sie zu mehr Anfragen führt. Schön allein reicht nicht.
  • Änderungswünsche sind eingerechnetDu musst dem ersten Entwurf nicht zustimmen. Wir passen an, bis es sitzt – ohne dass dafür eine neue Rechnung kommt.
  • Für das Handy gebaut, nicht nachträglich angepasstDie meisten deiner Besucher kommen mit dem Telefon. Danach richtet sich die Gestaltung, nicht umgekehrt.
  • Bei Google auffindbarTitel, Überschriften und Texte sind auf die Suche ausgerichtet – für jede Pflegeleistung und für deinen Ort. Eine Seite, die niemand findet, ist eine Visitenkarte. Mehr dazu unter Suchmaschinenoptimierung.
  • Festpreis, und die Seite gehört dirDer Preis steht nach dem Erstgespräch fest. Nach dem Start geht die Website vollständig in dein Eigentum über – alle Zugänge, keine Bindung an uns. Wer die laufende Pflege abgeben will, findet sie unter Website-Wartung.

Das ist die Grundlage, die jedes Projekt braucht. Wie viele Seiten es werden, welche Leistungen eigene Seiten bekommen und worauf es bei dir ankommt, klären wir im Erstgespräch – das sieht bei jedem Betrieb anders aus.

Ablauf

In vier Schritten zur neuen Website

01

Erstgespräch

02

Konzept

03

Design & Umsetzung

04

Launch

Wir arbeiten mit Festpreisen, die nach dem Erstgespräch feststehen. Ausführlich beschrieben ist der Ablauf auf der Seite Webdesign.

Nach demselben Prinzip bauen wir Websites für Transportunternehmen, Gebäudereinigungen, KFZ-Gutachter und Elektriker.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zur Website für Pflegedienste

Brauche ich für jede Pflegeleistung eine eigene Seite?

Für die, die eigenständig gesucht werden. Verhinderungspflege, Demenzbetreuung und Pflege nach einem Krankenhausaufenthalt sind unterschiedliche Anlässe mit unterschiedlichen Fragen. Auf einer gemeinsamen Seite gehen sie unter. Fünf bis sechs eigene Seiten decken bei den meisten Diensten das ab, womit tatsächlich Anfragen kommen.

Hilft mir eine Website bei der Personalsuche?

Ja, und das wird oft unterschätzt. Pflegekräfte prüfen einen möglichen Arbeitgeber genauso online wie jeder andere. Eine eigene Seite mit den offenen Stellen, dem Team und den Arbeitszeiten kostet wenig und erreicht Leute, die bei keinem Stellenportal suchen. In einer Branche, in der Personal die Kapazitätsgrenze setzt, ist das oft der größere Hebel als eine weitere Anfrage.

Wie schreibe ich, ohne abzuschrecken?

In der Sprache der Angehörigen, nicht in der der Abrechnung. Nicht „Leistungskomplex 1 bis 3“, sondern „Waschen, Anziehen, Aufstehen“. Wer zum ersten Mal Pflege organisiert, hat ein schlechtes Gewissen und wenig Zeit – er braucht Klarheit, keine Fachbegriffe. Die Paragrafen können im Erstgespräch kommen.

Lohnt sich das, wenn ich über Kliniken und Sozialdienste komme?

Diese Wege sind wertvoll, aber du steuerst sie nicht. Der Sozialdienst empfiehlt, wen er kennt – wechselt die Person, wechseln die Zuweisungen. Dazu kommt: Auch empfohlene Dienste werden vorher nachgeschlagen. Angehörige geben den Namen ein, bevor sie anrufen. Was sie dann finden, entscheidet mit.

Was kostet eine Website für einen ambulanten Pflegedienst?

Das hängt vor allem davon ab, wie viele Pflegeleistungen eine eigene Seite bekommen und ob ein Bereich für offene Stellen dazukommt. Nach dem Erstgespräch nennen wir dir einen Festpreis, der sich danach nicht mehr ändert. Änderungswünsche während der Umsetzung sind eingerechnet, und nach dem Start gehört die Website vollständig dir.
In eigener Sache

Warum wir so arbeiten

Wir bauen keine Websites, die gut aussehen und nichts tun. Eine Seite hat eine Aufgabe: dafür zu sorgen, dass jemand anruft, der sonst beim Nächsten angerufen hätte.

Deshalb fragen wir im Erstgespräch zuerst, wie deine Kunden zu dir finden – und nicht, welche Farben dir gefallen. Alles Weitere ergibt sich daraus.

Arnes Cajic, Inhaber von Eneva Media aus Unterhaching bei MünchenArnes CajicEneva Media, Unterhaching bei München
Feedback

Was unsere Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Ohne Website – oder mit einer, die nichts tut

Anfragen kommen nur, wenn dich jemand empfiehlt
  • Wer deine Leistung sucht, landet beim Wettbewerber
  • Angehörige wissen nicht, ob du zu ihnen kommst
  • Ruhige Monate lassen sich nicht auffangen

Ob es gar keine Website gibt oder eine, die niemand findet – für deine Auftragslage ist das dasselbe.

Mit einer Website, die arbeitet

Anfragen kommen, weil dich jemand gesucht hat

  • Für jede Leistung eine eigene Seite, die gefunden wird
  • Einzugsgebiet, Kosten und Ablauf sind erklärt, bevor jemand anruft
  • Der Kanal läuft weiter, auch wenn du gerade nichts tust

Kostenlos und unverbindlich. Wir gehen durch, wie dich Angehörige heute finden – und du bekommst drei Punkte, die dich Anfragen kosten.